Und noch ein Cowl

Die Konstruktion ist sehr interessant und so etwas liebe ich geradezu! Hier wird nur in Reihen, hin und her, gestrickt, aber das Ergebnis ist rund – ohne Naht, das Ding kommt genauso von der Nadel wie man es um den Hals legt. Nur die üblichen zwei Fäden (Anfang und Ende) sind zu vernähen. Noch dazu ist die Anleitung kostenfrei. Valley Green Inn Cowl von Jocelyn Tunney. Open-mouthed smile

januarcowl2

“Trust the Pattern” – vertraue der Anleitung heißt es in der Vorbemerkung und dem kann ich nur zustimmen: nicht denken, sondern stricken hieß es für mich. Teil eins ist ja nur ein Dreieck, dann werden die Maschen neu auf der Nadel angeordnet und es geht weiter mit Teil zwei. Und da muss man einfach nur machen was da steht. Open-mouthed smile  Interessant finde ich, dass solche Designs ohne Rundstricknadeln nur sehr kompliziert umzusetzen sind.

Bei einigen Spaziergängen in der Kälte hat sich der Cowl schon bewährt. Er liegt fast wie ein Rollkragen an. Smile

Gestrickt aus einem Farbverlaufsgarn (ähnlich Amitola, die Banderole fehlt, aber es dürfte auch ca. 250 m/50 g sein und Wolle oder Wolle/Seide) und einer dicken Wollmeise (DK,  100 % Wolle, 428 m/200 g). Am farbigen Garn kann man die Strickrichtung erkennen.

Zum Schluss noch ein bisschen Natur. Ich glaube, die Beeren sind vom roten Holunder. Und die Vogelnester sind jetzt gut zu sehen, wobei sie auf der vom Weg abgewandten Seite der Sträucher gebaut wurden. Dort ist freies Feld und man kann ungehindert hinein und hinaus, und Menschen laufen dort auch nicht entlang. Smile

januarbeeren

image_pdf
Dieser Beitrag wurde unter Stricken, Unterwegs abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.