ist das nicht herrlich? Soo lange nicht gesehen, hier war es oft sehr neblig in der letzten Zeit. Und kalt ist es. Am Tage wird es milder, ein wenig über dem Gefrierpunkt, und der Schnee taut an. Nachts wird es eisig kalt und alles gefriert wieder. Was bedeutet, dass es an einigen Stellen sehr glatt ist – man könnte in der Einfahrt Schlittschuh laufen! Gut, jetzt nicht mehr. Denn inzwischen habe ich Granulat gestreut, weil das Auto nach etlichen Tagen der Ruhe mal wieder fahren sollte.



Ein Ausflug in die Kreisstadt stand auf unserem Plan. Einige Einkäufe wurden erfolgreich erledigt. Das ist schön und nicht selbstverständlich. Nicht immer findet sich, was ich suche. Aber dieses Mal – der leckere und viel genutzte alkoholfreie Amaretto steht jetzt wieder in der Küche.
Auch der Schokoladenvorrat für weitere gebadete Datteln wurde aufgefüllt.
Und weil das Wetter so herrlich war und die Wege nicht so glatt wie bei uns, machten wir einen längeren Spaziergang an einem speziellen Ort. So viele Bäume stehen dort. Viele sehr alt und in vielen verschiedenen Arten. Ha – sogar der Specht trommelte schon! Obwohl der Teich noch vollkommen vereist ist.


Wir saßen eine Zeitlang unter diesem Baum – mit Misteln im Geäst. Und natürlich haben wir uns auch geküsst, das muss ja sein.
In dieser Birke wächst eine Mistel ganz oben in der Spitze. Und andere Bäume sind ganz grün vor lauter Misteln.



Trauer ist weiblich, das stellte ich schon einmal fest. Und manches Gräberfeld soll uns allen – und besonders den menschenverachtenden Machthabern diverser Länder – eine Mahnung sein. Damit schließe ich für heute. Meine beiden großen Handarbeitsprojekte wachsen nur langsam, aber irgendwann ist alles fertig.




Das hier bleibt: solange der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine andauert, verweise ich für Spendenwillige auf die “Aktion Deutschland hilft”: klick