Bevor es mit der Serie

… “Abschied von..” weiter geht, ein bisschen hiesige Natur. Wir wohnen jetzt nämlich weit weg von der See. Aber ein bisschen Wasser gibt es hier auch. Wir besuchten einige alte Fischteiche, ursprünglich von Mönchen angelegt, sind sie jetzt Naturschutzgebiete. In einigen – es sind einige Dutzend – darf aber geangelt werden.

Das laute und vielstimmige quaken ließ mich nach Fröschen ausschauen und ich wurde auch fündig im Uferbewuchs:

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Dieser kleine Kerl saß frei machte mir die Freude, seine Stimme zu erheben:

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Blümchen wachsen dort natürlich auch:

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Und Seerosen:

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Sehr hübsch das alles. Wir werden sicher noch einige Mönchsteiche aufsuchen. Open-mouthed smile

 

 

 

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Kreativprojekt Nummer Zweiunddreißig Stricktuch

Da man ja bekanntlich gar nicht genug Tücher haben kann, entstand wieder eines. Dieses Mal aus selbst gefärbter Wolle – und beim suchen danach im Blog durfte ich feststellen, dass ich den Strang hier nie zeigte. Naja, nicht mehr zu ändern, denn nun ist er schon verstrickt.

Ein einfaches schräg gestricktes Dreieckstuch ist es geworden, ich wollte nämlich schon wieder etwas gedankenfreies auf den Nadeln haben. Hier und da fügte ich kleine Müsterchen ein, aber der größte Teil ist einfaches kraus rechts.

Schräg gestrickt heißt: mit wenigen Maschen beginnen und dann auf einer Seite zunehmen und auf der anderen Seite die Hälfte dieser Zunahmen wieder abnehmen. Z.B. immer zu Beginn einer Hinreihe zwei Maschen zunehmen und zu Beginn der Rückreihe eine Masche abnehmen.

Ich machte es so:

5 Maschen anschlagen. Eine Reihe rechte Maschen stricken und nun immer die folgenden zwei Reihen wiederholen:

  • 2 Maschen rechts, drei aus einer Masche stricken (re, U, re – k yo k), rechte Maschen bis zum Ende der Reihe
  • 1 Masche abketten, rechte Maschen bis zum Ende der Reihe

Wie gesagt, da kann man Muster einfügen wo und wie man mag. Das wird ein langgezogenes, schräg verlaufendes, Dreieck. Ich mag diese Form ganz gerne und strickte so etwas schon öfter, auch aus Mohair, wie z.B. hier

Das Garn ist mit Glitzer! 75 % Merino, 25 % Nylon, 5 % Stellina gold, LL 400 m/100 g. Und das Tuch wiegt 85 g. Da könnte ich also noch Pulswärmer aus dem Rest stricken….

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Noch mehr Zoobilder

Die letzten Eindrücke unseres Zoobesuches gibt es heute zu sehen.

Der Adler – ein Weibchen übrigens, Greta – ist aufgrund eines Unfalles im Zoo gelandet. Sie hat seither nur noch einen Flügel und kann in freier Wildbahn natürlich nicht überleben. Aber sie ist nicht alleine, ihr Partner ist auch nicht ganz beisammen. Winking smile Kein Bild von ihm, denn er saß nicht in meinem Kameraschussfeld. Aber eine Nebelkrähe muss sein. Laughing out loud Die ist natürlich ein Freiflieger!

 

Der stolze Pfau schlug kein Rad für mich. Er schaute sich wohl nach fressbarem um, denn wir befinden uns hier auf der Terrasse einer Gastronomie.

 

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 Ein paar Primaten lichtete ich auch ab:

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Noch mehr Zoobewohner, darunter ein Nandu – hinter Gittern ein ungewohnter Anblick. Winking smile

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Und eine meiner lieben Krähen bildet den Abschluss dieses Zoobesuches. Send a kiss

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Kreativprojekt Nummer Einunddreissig Cowlcape

 
Ein Jahr lang zeige ich jeden Donnerstag ein Kreativprojekt – mal gemixt, mal gekocht, mal gestrickt und noch viel mehr. Ende ist im November 2019.

Und nun wieder etwas Gestricktes, das ich kreativ nenne, obwohl es nach einer Anleitung entstand. Immerhin änderte ich einiges ab: der Anschlag ist ein anderer, weil mit Perlen. Sämtliche Maschen- und Reihenzahlen sind anders und das Hauptmuster ebenfalls. Also ein bisschen kreativ war ich schon. Winking smile

In Kurzform: Anschlag mit einer Perle alle 5 Maschen: 6 M aufstricken, Perle aufziehen, eine M abketten, wdh. bis …

136 M. Nun einige Reihen kraus rechts, zur Runde geschlossen und dann weiter mit einem Wellenmuster.
In der Höhe 3 Mustersätze (= 60 Rd) , dann kraus rechter Rand mit 6 M-Knopfloch und abketten mit Picots (hier alle 5 M über 5 M).

 

capecowl

 

Es ist mein zweites Teil nach dieser Anleitung (hier gehts zur ersten Version). Im Original heißt das Cape Lily of the Valley (Link zu Ravelry).

Ich nenne es ein Cowlcape, weil es eben beides ist: sowohl ein Cowl  oder Loop, ein Halswärmer, den man zweimal umschlingen kann. Als auch ein Cape, das als Schulterwärmer getragen wird. Das Kuschelcape wiegt 85 g und war nach nur 10 Tagen fertig!

 

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Dieses Mal verstrickte ich die “Feinheit” von Zitron (LL 360 m/100 g, 100 % Merino extrafein, mulesingfrei) – diese Wolle ist so unglaublich weich, weich, weich! Einen Cowl strickte ich schon daraus und wollte unbedingt noch etwas kuschelig-warmes aus genau dieser Wolle herstellen. Schon das stricken damit ist die reine Freude!

Natürlich ist der Cowl jetzt viel zu warm, aber vielleicht ist er als Cape am kühlen Abend (“in den Bergen”   genau richtig.

 

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Mehr Zoobilder

 

Ganz neu gestaltet wurden die Behausungen der Pinguine und Eisbären. Gleich drei der großen Raubtiere tummeln sich derzeit im Gehege. Allerdings weiß ich nicht, ob ich auch alle drei zeige, denn sie waren recht aktiv. 

 

 

Vor den Scheiben standen immer sehr viele Menschen, wenn die Bären dort im Wasser planschten.

 

 

 Die drei sind natürlich noch recht jung, denn erwachsene Eisbären sind ja Einzelgänger. Jedenfalls ein echter Publikumsmagnet, das neue Polarium.

 

 

Und hier – diese Krähe steht auch im Eisbärengehege. Sie hat Durst und weiß natürlich genau, wo es Wasser gibt.  Ihr wisst ja, dass ich die schwarzen Gesellen in ihren verschiedenen Erscheinungsformen (ob Rabenkrähe, Nebelkrähe oder Kolkrabe) einfach sehr mag und immer und überall ablichte. Hier im Zoo sind sie nicht ganz so misstrauisch wie in freier Wildbahn.

 

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Die Pinguine erhielten neben ihrem Wasserbecken…

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…..eine Felswand mit Höhlen, die auch von einem Pärchen erkundet wurden.

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Ein paar Tierbilder habe ich noch – da kommt also demnächst noch mindestens ein weiterer Zoopost.

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