Der Wonnemonat

… – so wird der Mai genannt, und wenn ich mir die herrlichen Blüten überall ansehe, dann kann ich nur zustimmen! Ja, wonnig und sonnig ist dieser Monat. Er verwöhnt uns mit frischem Grün, bunten Blüten, hellem Sonnenschein. Ich bin ganz verliebt in die Natur. Send a kiss

Und daher dürft ihr euch – bevor es mit Zoobildern weiter geht – noch einmal am Anblick von Grünzeug erfreuen. Gestricktes wird hier nicht so bald fertig, weil ich endlich wieder sehr viele Projekte auf den Nadeln habe. Open-mouthed smile Und meine letzte Marmelade vergaß ich zu knipsen (Erdbeer-Rhabarber). Also “Blümchenbilder”. Smile

Im Garten blühen die Akeleien – ich finde sie einfach zauberhaft!

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Spielereien mit Löwenzahn Pusteblumen:

 

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Und dann war da noch die kleine Meise, die mich vorwurfsvoll anschaute, weil ich vor ihrem Nest stehen blieb… Ich hörte ein zartes zirpen und als ich genauer horchte, fand ich heraus, dass es aus dem alten Metallpfosten kam. Und da saß ja die Meise und wartete. Also ging ich ein paar Schritte weiter und dann …. konnte Meisenvater oder -mutter die leckeren grünen Raupen zu den Meisenkindern bringen:

 

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Im Zoo

waren wir und natürlich knipste ich fleißig. Nach und nach zeige ich hier einige der Tiere.  Beginnen möchte ich mit ein paar Bildern, die durch Glaswände entstanden. Das ist immer eine Herausforderung für  mich und nur wenige Fotos gelingen.

Dies entstand im Aquariumshaus, dort ist es warm und dämmrig.  Und natürlich knipse ich Tiere ohne Blitz! Ich lichtete also den Frosch ab…

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… was ein kleines Mädchen anlockte, das mir dann ganz viele Tiere – Fische, Krebse, Muscheln – zeigte, die ich doch auch fotografieren sollte. Was ich selbstverständlich machte. Leider wurden die Bilder nichts, aber das interessierte eh nicht – es ging ums knipsen an sich. Smile Aber den hier kann ich zeigen – das ist ein Glitzerfisch! Der heißt sicher anders, aber das kleine Mädchen nannte ihn eben Glitzerfisch und der Name passt ja auch prima:


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In einem anderen Haus: der Alligator genoss sein Bad und lächelte (?) uns an:

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Und dann noch ein Bartaffe (Link zu Wikipedia) – der heißt wirklich so, ist selten, kostbar und ganz entzückend:


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Demnächst mehr, u.a. natürlich Erdmännchen. Open-mouthed smile


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Endlich kann ich die Tasche

….hier zeigen! In meiner Fortschrittsleiste stand sie fast zwei Wochen auf “99 % “  – und das nur, weil sie noch ungefüttert war. Meistens stellt man auf 99 %, wenn man nur noch die Fäden vernähen muss. Evtl. auch waschen und spannen, aber das Teil ist eben so gut wie fertig. Vernäht waren die Fäden aber sofort – das erledige ich meistens gleich nach der Fertigstellung, denn erst dann kann ich sagen: fertig – nur wusste ich nicht so recht, wie ich das Taschenfutter arbeiten sollte. Das eines hinein muss, war klar. Aber erst wollte ich “normalen” Stoff nehmen, Boden und Wände getrennt zuschneiden, verstärken und zusammen nähen. Ein – für mich – größeres Projekt, das ausreichend Zeit und Ruhe verlangt. Also passierte erstmal gar nichts mehr, nur die Stoffe lagen parat.

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Als ich nun endlich anfangen wollte, fiel mein Blick auf die Überreste eines Jeanshosenbeines – das Unterteil wurde zu einem Utensilo – und es machte “klick”! Natürlich, ich nähe ein schlichtes Utensilo in passender Größe! Hosenbein aufgeschnitten, dicke Naht entfernt, Stoffstück in passender Länge und Breite zugeschnitten. Seiten geschlossen, Ecken abgenäht, obere Kante umgenäht, alles mit der Maschine. Und dann per Hand das Ding in die Tasche eingenäht. Da das Futter schwarz ist und die Tasche fliederfarben musste die Naht auf einer Seite sichtbar sein. Natürlich innen, also wählte ich die zum Häkelteil passende Nähgarnfarbe.

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Die Tasche entstand ohne Anleitung. Ich blätterte durch Zeitschriften und durchwühlte Ravelry und dann wusste ich, was ich wollte und legte los. Das Baumwollgarn befand sich schon einige Zeit in meinem Vorrat und sollte nun endlich komplett verarbeitet werden. – (Ein Deckchen entstand vor Kurzem schon daraus.) – Doppelt genommen war es fest genug für eine kleine Handtasche. Schnell mal Schlüssel, Geldbörse und Handy, Lippenpflege und Taschentücher hinein werfen, um kurz das Haus zu verlassen – das ist ihr Zweck und den hat sie auch schon zu meiner Zufriedenheit erfüllt.

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Für den Boden häkelte ich eine Luftmaschenkette in gewünschter Länge und dann feste Maschen im Kreis, also auf beiden Seiten der LM, darauf. Ich merkte mir 4 Zunahmestellen (jeweils 3 auf 1 M),  so dass das Teil irgendwas zwischen rechteckig und oval ist. Als mir der Boden genügend groß erschien, häkelte ich in einfachem Muschelmuster aus Stäbchen und fM weiter gerade hoch, auch in Runden natürlich. Hoch genug? Es folgten einige Runden feste Maschen, aber in der ersten Runde nur auf die Stäbchen. Jetzt noch eine Taschenklappe in einem Lochmuster dran – fertig. Das ging wirklich schnell. Oh, halt – ein Taschenhenkel fehlt noch! Dafür verbrauchte ich den letzten Rest Garn, länger konnte er also nicht werden.

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Ein alter Knopf aus dem “Schatzkistchen” passte genau in eine Musterlücke. Dann war noch das Problem mit dem Futter zu lösen. Und nun ist sie endlich fertig und gefällt mir.

Garn: Egypto Cotton von Schachenmayr smc, 100 % Baumwolle, LL 180 m/50 g. Taschenmaße, alles ca.: Breite  30 cm,  Höhe  16 cm  Tiefe 9 cm.

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So wunderbare Maitage

…. wollten natürlich gut genutzt werden. Und dazu gehört ein Besuch an der Ostsee. Wir waren auf einer Insel und liefen dort ein Stück am Strand entlang. Ein kleines Steilufer wird von Uferschwalben bewohnt. Smile

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Meine Versuche, die flinken Flieger zu knipsen, sind “naja” – aber ich finde sie interessant genug, um sie hier zu zeigen. Die beiden Schwalbenfotos könnt ihr durch anklicken vergrößern:

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Es herrschte sehr reger Flugverkehr in beide Richtungen, Ankunft und Abflug:

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Und natürlich darf ein Blick auf die See nicht fehlen:

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Endlich – die ersten ….

…. regionalen Erdbeeren konnten wir erwerben! Wenn man schon ein paar Jahre auf dieser Erde weilt, dann findet man es zwar sehr früh für Erdbeeren. Aber wenn man Erdbeeren liebt, dann kann es gar nicht früh genug losgehen mit der Saison! Open-mouthed smile Und bei mir müssen es nun mal Erdbeeren aus der Umgebung sein. Es gibt hier einige Erzeuger, daher kaufen wir Erdbeeren – genau wie Spargel – grundsätzlich regional. Früher – jaja, so sagen wir Alten Rolling on the floor laughing – gab es nur selten Spargel und Erdbeeren gleichzeitig. Durch die veränderten Anbaumethoden und neue Züchtungen hat sich das geändert. Für den Spargel gilt aber immer noch: am 24. Juni ist Schluss. Aber bis dahin werden wir ihn sicher noch das ein und andere Mal genießen.

Und weil mir danach war, kochte ich ein Glas Erdbeermarmelade. Für größere Mengen sind die Beeren noch zu teuer, aber das musste einfach sein! Weil es so wenig war – 220 g Erdbeeren, 60 g Zucker, 5 g Gelierpulver – schnell in der Mikrowelle gekocht.

Und der Raps blüht! Im Lauf der Woche wird wohl die Vollblüte erreicht und bei passendem Wetter folgen vermutlich noch etliche Bilder, hier aber ein erster Eindruck.

Der Rotmilan, die Gabelweihe – das ist dasselbe – kreiste über einem Feld.

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