Mehr vom Herbst

Denn einige kleinere Spaziergänge waren im nass-grauen November doch möglich und dabei entstehen ja immer wieder Bilder. Von denen ich hier auch einige zeigen möchte. Heute also ein Querschnitt der vergangenen Wochen. An unterschiedlichen Orten und zu unterschiedlichen Zeiten waren wir draußen unterwegs. Hier dämmert es schon, Nebel zieht auf und die trockenen, zerbrechlichen Samenstände

Es ist Lammzeit

wie man sehen kann. Ist das nicht ein bisschen früh im Jahr? Keine Ahnung, aber ich war hocherfreut, als wir an dieser Weide vorbei kamen und die Lämmchen mit ihren Müttern erblickten. Der Schäfer war gerade im Stall, dort hörte man das Zicklein rufen, als die Ziege neugierig an den Zaun kam. Aber der Stall

Oh – Schafe!

Eine ganze Herde! Und gleich neben dem Weg! Ich habe mich sehr über die Wollträger gefreut! Und sie waren auch erfreut – denn ich trug einige Zweige in der Hand und sie hatten wohl die Hoffnung, dass ich mit ihnen teile. Hab ich aber nicht gemacht. Es waren Weidenkätzchenzweige, die ich am Wegesrand fand. Einige

Die Pollensaison

… beginnt langsam! Das hätte nicht sein müssen, aber nun – ich weiß es ja, denn so ist das häufig. Im Januar kommen die ersten Kätzchen der Haselsträucher in Gang. Oft haut dann der Frost nochmal drauf, aber es bedeutet eben, dass ich mein Medikament besorgen muss, bzw. in die Tasche stecken. – Ich meine:

Es beginnt die Zeit

…der kleinen Blümchen. Und das heißt, dass es hier nun auch immer wieder Blümchenbilder zu sehen gibt. Heute also Natur, frische frühlingshafte Natur mit vielen, vielen Buschwindröschen, fleißigen Vierbeinern und einer Überraschung. Fangen wir mit den Anemonen an. Der Waldboden ist an manchen Stellen bedeckt mit einem Teppich aus weißen Blüten. Am Waldrand stehen Veilchen