… war nötig. Meine Gesichtshaut war sehr empfindlich und gereizt (blöde Pollenallergie) und verlangte nach einer gaaanz sanften Creme ohne anregende Zusätze. Gerührt “aus dem Bauch” heraus, aber natürlich spielt alles angelesene Wissen dabei eine große Rolle, das ist mir durchaus bewußt.

25 % Fettphase, 75 % Wasserphase
2,5 g Xyliance (Emulgator)
3,5 g Jojoba-Johanniskrautöl
2,5 g Squalan
2,5 g Wollwachs (Lanolin anhydrit)
2,5 g IPM (ein Esteröl)
0,5 g Gamma Oryzanol
0,3 g Rosenwachs
30 g Wasser
0,7 g Bisabolol
1,2 g Panthenol
1 g Ectoin
2,8 g Glyzerin;
5 g Vanilletinktur
Beduftet mit ÄÖen Lavendel und Vetivert.
Beim der ersten Anwendung brannte das Gesicht noch – wie schon zuvor bei jeder Creme – aber schon beim zweiten Mal war die Haut beruhigt. Bewußt ohne Pflanzenöle und -butter. Zieht sehr schnell ein und ist ganz sanft. Sicher keine Dauerpflege, dazu mag ich viel zu gern mit feinen Pflanzenölen (Avocado, Pflaumenkern!) umgehen, aber im Moment genau richtig.
… ist der Himmel heute. Also kein Wetter für schöne Rapsbilder. Ich habe es trotzdem versucht, aber naja….

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Außerdem ist wieder ein Strickteil fertig. Aus Lace Silky von Lana Grossa, einem Garn mit 20 % Seidenanteil. Ganz weich ist es und ließ sich sehr schön mit Bambusnadeln verstricken. Ein Kurzschal/Schulterwärmer im Pfauenmuster mit ein paar Perlen am Anschlag- und am Abkettrand.
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… blüht so schön. Und daneben viele Vergissmeinnicht. Zum Wochenende wird der Raps wohl die Vollblüte erreichen. Hoffentlich bleibt das Wetter so schön, damit ich dann – mit neuem Objektiv – ein paar schöne Bilder machen kann.

…Alpaca superlight – Geschenk einer sehr lieben Beauty; nochmals ganz herzlichen Dank, liebe Ines! – wurde ein kuscheliges Tuch in halbrunder Form. Gestrickt mit doppeltem Faden und wie immer bei meinen Halbkreisen dem Pi-Shawl-Prinzip von E. Zimmermann folgend. Alle Muster sind aus diversen Büchern mit Mustersammlungen heraus gesucht. Für die Abschlussborte wählte ich ein kleines Pfauenmuster (dazu brauche ich kein Buch mehr) und arbeitete ein paar Perlen ein. Erst gespannt, dann angefeuchtet.
Genäht habe ich mal wieder ein wenig. Vor einigen Tagen stand ich in einem Woll- und Stoffgeschäft an der Kasse -kurze Unterbrechung: “du wolltest doch keine/weniger Wolle kaufen” – “ja, aber für die Stola brauchte ich etwas für den Rand und etwas Seidiges fand sich auch und überhaupt – soziale Kontrolle funktioniert wohl nicht bei mir”- also ich wollte das Garn bezahlen und wie ich da so stehe und warte sehe ich ein Körbchen mit Stoffabschnitten. Ein Päckchen gefiel mir ausnehmend gut und das wanderte dann mit ins Einkaufskörbchen. Die Stoffe schienen mir ideal für Zaubertäschchen und heute war es soweit.
Die Dinger kann man wenden, sie sind ja ohne sichtbare Naht und den Innenstoff sieht man jeweils im Bild links, oben und unten. Die Breite war durch den Stoff vorgegeben, machbar sind sie in jeder Größe.

… Nähkästchen aus den 50er Jahren ist bei mir eingezogen. Ich glaube, da werden meine Strick- und Häkelnadeln, die Maschenmarkierer und sonstiges Handarbeitszubehör ihren Platz finden. Bis auf das Nähzeug. Dafür habe ich ein Nähkästchen zum ausziehen, dass meiner Großmutter gehörte.
Allerdings gefiel mir das Holz des “Neuen” nicht. Vor einiger Zeit habe ich zwei Weinkisten gestrichen und dafür Reste roter, blauer und weißer Farbe zusammen geschüttet – nach dem Motto “nutze, was du hast”. Davon ist noch reichlich vorhanden und so wurde mein Kästchen fliederfarben. Da es nicht im Wohnbereich sondern in meinem Hobbyraum stehen wird, ist die Farbe in Ordnung.

- Schafe gefunden. Vor einem Jahr haben wir einen Froschteich entdeckt, von dem wir leider nicht mehr wissen, wo er liegt. Gestern haben wir gesucht, sind aber nicht fündig geworden. Dafür haben wir zwei Schafherden entdeckt. Die eine war noch ohne Lämmchen und fast alle Schafe kamen neugierig blökend angelaufen, ein Elektrozaun innerhalb des Weidezauns hielt sie auf Abstand.
In der anderen Herde gab es schon viele Lämmer. Hier waren alle recht scheu. Also gab es Fotos nur aus der Ferne, ich habe die Lammbilder zugeschnitten. Hm, vielleicht möchte ich doch ein neues Objektiv?


… ist ein Strickprojekt beendet. In nur 4 Wochen habe ich eine Stola gefertigt. Aus herrlichem Kid Mohair mit Lurex und Seidenanteil – Kid Seta Lux – in zartem grau-silber. Randborte angehäkelt aus Silkhair von Lana Grossa
Das Muster ist der Horai Scarf, ich habe die Anleitung über Ravelry bezogen 
Durch den besonderen “Sternstich” wird das Gestrick schön dicht und griffig. Gerade bei den zarten Mohairgarnen finde ich das sehr angenehm.
Die Häkelborte ist ziemlich spontan gewachsen, es sollten Muscheln werden, aber mit “Extra”. Ich blätterte durch das Buch Spitzen und Blenden von Nicky Epstein und wählte erst eine Reihe aus einem Muster; als die beendet war suchte ich eine zweite, die ich leicht abwandelte. Da man das Garn nicht ribbeln kann, stand jeweils nach den ersten Maschen fest, wie die gesamte Runde gearbeitet wird.

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…durch den Garten 
Mittagssonne ist natürlich nicht ideal, aber die Tulpen waren vorher im Schatten. Da gab es nur die Wahl zwischen zu schattig oder zu sonnig. Naja, oder bei leicht bewölktem Himmel knipsen. Aber heute scheint nunmal die Sonne.
