Rosen

Es ist Rosenmonat. Und wir sahen viele, viele Rosen – aber nicht nur das: bei herrlichem Sonnenschein dufteten die Rosen geradezu überwältigend!  Nicht sehr weit von hier liegt ein kleines Dorf mit einem großartigen Rosenpark. Welche Sorten ich ablichtete, weiß ich gar nicht – nach Schildern suchte ich nicht, sondern genoss einfach nur unseren Spaziergang und den Duft!

Die  Collagen zeigen nur eine Auswahl, sie können durch anklicken etwas vergrößert werden.

Zuerst einige Einzelblüten:

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Noch mehr Blüten:

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Herrliche, üppig blühende Rosensträucher:

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Und natürlich gibt es nicht nur Rosen, sondern auch viele andere wundervolle Pflanzen:

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Und zum Schluss noch – Mohn!

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Immer wieder Natur

Weil wir immer wieder durch die Natur laufen und ich dabei fleißig Bildchen knipse. 

Diese Raupe ist wohl die eines Nachtfalter namens Schwan. Sie querte unseren Weg durch die Feldmark. Daneben ein Kohlweißling und darunter Spuren eines Nandus. Open-mouthed smile

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Hier sehen wir links Kartoffelblüten, oben Schafgarbe und was das untere für eine Pflanze ist, weiß ich leider nicht:

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Und jetzt ein Blick in einige Fingerhutblüten:

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Die folgenden Aufnahmen machte ich im Garten. Blühender Storchschnabel mit Besuch und auch die Blüten der Schneebeere sind sehr beliebt bei den Gestreiften:

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Zum Abschluss wieder einmal eine Weihe – für mich sieht es wie eine Gabelweihe aus, ein Mensch aus jener Gegend (Müritzsee) behauptete nach einem kurzen Blick es sei eine Rohrweihe:

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Oh, eins habe ich noch. Laughing out loud Am See gab es natürlich auch Möwen:

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Holundergelee

Es ist schon einige Jahre her, dass ich Holunder-Orangengelee kochte. Und in diesem Jahr war es Zeit für eine Wiederholung. Allerdings ohne Vanille, weil ich gar nicht erst nach meinem alten Rezept schaute.  In love An einem sonnigen Tag wurden einige Holunderblütendolden geschnitten und in einen Krug mit Orangensaft gelegt, so dass die Stiele oben herausschauten und nur die Blüten mit Saft bedeckt waren.

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Zwei Tage ließ ich die Blüten im Kühlschrank stehen und kochte sie dann mit Zucker und Geliermittel 3:1 zu köstlichem Gelee. Auf 650 ml Saft (erst die Blütendolden entfernt, dann abgemessen) nahm ich 250 g Zucker und 18 g Gelierpulver.

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Ein Glas davon wird hoffentlich vertauscht, der Rest ist meins. Open-mouthed smile

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Mohn

Die jährliche Suche nach Klatschmohn für Bildchen ging wieder los. Leider wird das immer schwieriger, er wird ja ausgerottet und tot gespritzt. Sad smile Aber an einigen Orten  wurden wir doch fündig. Leider war das Wetter dann nicht optimal – irgendwas ist ja immer – und so trieb ein kräftiger Wind die Wolken über den Himmel. Nun, es ist kein perfektes Foto dabei, wobei das natürlich Geschmacksache ist, aber einige finde ich doch ganz gelungen:

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Diese  beiden Bilder – oben und unten – entstanden nicht an einem Feldrand, sondern an der Böschung neben einer Straßenkreuzung. Mit Gehweg natürlich. Smile Vor zwei Jahren schon zeigte ich Bilder von dort – klick – aber im vergangenen Jahr waren es nur Einzelblüten und inzwischen wächst dort auch nur noch wenig Kamille.

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Das letzte Bild entstand an einem Feldrand. Ein bisschen Kamille, ein paar Gräser und einige Mohnblüten – ein seltener Anblick inzwischen….. Auch Stellen mit Kornblumen sehen wir manchmal, aber die knipse ich halt selten, es sind einfach nicht “meine” Motive.

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Verstrickt

…. wurde selbst gefärbte Wolle. Open-mouthed smile Der Hauptteil des Tuches (was sonst sollte es werden? In love) besteht aus einem Knäuel Merino Meilenweit von Lana Grossa (80 %  Wolle/20 % Polyamid, LL 420 m/100 g). Die Färbung zeigte ich hier – lag also schon ein paar Jahre. Und die Borte (eigene Zugabe, kommt in der Anleitung nicht vor) ist aus High Twist vom Wollschaf (80 % BFL/20 % Nylon, LL 365 m/100 g). Der Strang lag erst seit einem Jahr hier.

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Die Anleitung ist von Stephen West und heißt Dotted Rays (Ravelrylink) und ergibt einen langgezogenen Halbkreis. Mein erster Start war zweifarbig, aber das Gefummel mit den beiden Knäulen an jedem 2. Reihenende war nervig. Daher wechselte ich dann zu diesem Garn. Aber das Prinzip des Tuches hatte ich nun begriffen, so dass ich beim zweiten Versuch nur ganz zu Anfang in die Anleitung schauen musste, bald aber ohne sie weiter stricken konnte. Dafür mit vielen Maschenmarkern. Open-mouthed smile Und die Umschläge an den Wendestellen machte ich als einfachen U, nicht doppelt. Auch so sind die Löcher groß genug um aufzufallen. Laughing out loud

Ich wollte möglichst viel von der Farbverlaufswolle verbrauchen, aber auch kurz nach einer Lochreihe enden. Nun sind noch 6 g übrig und das ist ok. Die Borte unten am Tuch ist aus dem Buch “Stricken einmal anders” von Lesley Stanfield. Leider gibt es keine Grafiken, alles ist Wort für Wort erklärt, so dass ich mir erst einmal eine Strickschrift des Musters aufmalte.  Thinking smile  Und ich fügte an einer Seite der Borte einen I-Cord-Rand an, weil das ganze Tuch damit “eingerahmt” wird, und auf der anderen Seite strickte ich die Borte an die Maschen – abketten und anstricken der Borte passiert so gleichzeitig. Quer zur bisherigen Strickrichtung. Schwer zu erklären, ist aber ganz einfach – wenn man es einmal gemacht hat. Smile

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Obwohl es mir länger vorkam, dauerte der Strickspaß nur 2,5 Wochen – davon drei Tage für die Borte. Von diesem Garn sind noch 66 g übrig. Nach der Wäsche ist das Tuch natürlich ordentlich gewachsen, lockeres Gestrick und Merino zusammen waren dafür verantwortlich. Laughing out loud Das ist aber sehr erwünscht, denn  da ich nicht soviel Garn hatte wie in der Anleitung vorgesehen, wäre es sonst zu klein geworden. Smile

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