Kreativprojekt Nummer Einunddreissig Cowlcape

 
Ein Jahr lang zeige ich jeden Donnerstag ein Kreativprojekt – mal gemixt, mal gekocht, mal gestrickt und noch viel mehr. Ende ist im November 2019.

Und nun wieder etwas Gestricktes, das ich kreativ nenne, obwohl es nach einer Anleitung entstand. Immerhin änderte ich einiges ab: der Anschlag ist ein anderer, weil mit Perlen. Sämtliche Maschen- und Reihenzahlen sind anders und das Hauptmuster ebenfalls. Also ein bisschen kreativ war ich schon. Winking smile

In Kurzform: Anschlag mit einer Perle alle 5 Maschen: 6 M aufstricken, Perle aufziehen, eine M abketten, wdh. bis …

136 M. Nun einige Reihen kraus rechts, zur Runde geschlossen und dann weiter mit einem Wellenmuster.
In der Höhe 3 Mustersätze (= 60 Rd) , dann kraus rechter Rand mit 6 M-Knopfloch und abketten mit Picots (hier alle 5 M über 5 M).

 

capecowl

 

Es ist mein zweites Teil nach dieser Anleitung (hier gehts zur ersten Version). Im Original heißt das Cape Lily of the Valley (Link zu Ravelry).

Ich nenne es ein Cowlcape, weil es eben beides ist: sowohl ein Cowl  oder Loop, ein Halswärmer, den man zweimal umschlingen kann. Als auch ein Cape, das als Schulterwärmer getragen wird. Das Kuschelcape wiegt 85 g und war nach nur 10 Tagen fertig!

 

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Dieses Mal verstrickte ich die “Feinheit” von Zitron (LL 360 m/100 g, 100 % Merino extrafein, mulesingfrei) – diese Wolle ist so unglaublich weich, weich, weich! Einen Cowl strickte ich schon daraus und wollte unbedingt noch etwas kuschelig-warmes aus genau dieser Wolle herstellen. Schon das stricken damit ist die reine Freude!

Natürlich ist der Cowl jetzt viel zu warm, aber vielleicht ist er als Cape am kühlen Abend (“in den Bergen”   genau richtig.

 

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Mehr Zoobilder

 

Ganz neu gestaltet wurden die Behausungen der Pinguine und Eisbären. Gleich drei der großen Raubtiere tummeln sich derzeit im Gehege. Allerdings weiß ich nicht, ob ich auch alle drei zeige, denn sie waren recht aktiv. 

 

 

Vor den Scheiben standen immer sehr viele Menschen, wenn die Bären dort im Wasser planschten.

 

 

 Die drei sind natürlich noch recht jung, denn erwachsene Eisbären sind ja Einzelgänger. Jedenfalls ein echter Publikumsmagnet, das neue Polarium.

 

 

Und hier – diese Krähe steht auch im Eisbärengehege. Sie hat Durst und weiß natürlich genau, wo es Wasser gibt.  Ihr wisst ja, dass ich die schwarzen Gesellen in ihren verschiedenen Erscheinungsformen (ob Rabenkrähe, Nebelkrähe oder Kolkrabe) einfach sehr mag und immer und überall ablichte. Hier im Zoo sind sie nicht ganz so misstrauisch wie in freier Wildbahn.

 

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Die Pinguine erhielten neben ihrem Wasserbecken…

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…..eine Felswand mit Höhlen, die auch von einem Pärchen erkundet wurden.

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Ein paar Tierbilder habe ich noch – da kommt also demnächst noch mindestens ein weiterer Zoopost.

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Abschied vom Zoo

Der letzte Besuch war nun schon fast ein Jahr her und es wurde ja fleißig gebaut und eröffnet. Das mussten wir unbedingt noch sehen, ehe wir diese Gegend verlassen. Open-mouthed smile

Heute fangen wir mit den Erdmännchen an, demnächst folgen dann noch weitere Tiere. Smile

 

Was soll ich schreiben? Sie sind niedlich, buddeln im Sand, wuseln herum, quietschen leise und einer hält Wache – also alles wie immer. Open-mouthed smile

 

Die Wärmelampen tauchen die kleinen Pelzträger in goldenes Licht:

 

 

Und weil ich im Zoo nicht nur Tiere, sondern immer auch einige Blüten ablichte, hänge ich die heute schnell noch dran:

 

 

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Kreativprojekt Nummer Dreissig schnelle Erdbeertoertchen

Ein Jahr lang zeige ich jeden Donnerstag ein Kreativprojekt – mal gemixt, mal gekocht, mal gestrickt und noch viel mehr. Ende ist im November 2019.

Es ist Erdbeerzeit! Und daher gibt es heute (etwas später als sonst am Kreativtag, aber es ist schließlich Feiertag ) ganz schnelle Erdbeertörtchen “ohne backen” – weil nämlich die Mürbeteigtorteletts gekauft sind. Kann man natürlich selber machen. Der einfachste Teig ist ein klassischer 1-2-3:

  • 1 Teil Zucker (z.B. 50 g)
  • 2 Teile Fett (z.B. 100 g Butter)
  • 3 Teile Mehl (z.B. 150 g)
  • evt. etwas Vanillezucker und/oder Zitronenschale

Evtl. noch ein bis zwei Esslöffel Wasser dazu, damit ein glatter Mürbeteig entsteht. Ich lasse das Fett in der Mikrowelle weich werden, gebe dann alles in eine Schüssel und verknete es mit den Knethaken des Handmixers. Formen nach Belieben, z.B. in Tortelettförmchen und dann bei 170° Umluft für ca. 15 min backen bis zur gewünschten Bräunung.

Ich sehe oft Rezepte, bei denen Fett und Zucker zu gleichen Teilen, also jeweils 2 Teile, genommen werden. Das ist natürlich Geschmacksache.

Für die Törtchen brauchen wir:

  • kleine Mürbeteigböden (hier: pro Portion/Person zwei Stück)
  • Frischkäse (hier: eine Packung für 4 Törtchen)
  • Zucker nach Geschmack
  • Erdbeeren
  • evtl. Zitronensaft (frisch oder Plastikzitrone)

Den Frischkäse mit Zucker und Zitronensaft verrühren, bei Bedarf noch andicken. Meine bevorzugte Frischkäsesorte ist ohne Verdickungsmittel und ich mag die Creme lieber etwas fester, daher nehme ich einen Teelöffel San-apart dazu.  Frischkäse auf den Tortenböden verteilen, gewaschene und geputzte Erdbeeren darauf verteilen – fertig. Ein Zweiglein Zitronenmelisse wäre hübsch gewesen….

Anderes Obst ist übrigens auch lecker. Smile

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Mehr vom Meer

 

Weiter gehts mit der Ostsee an einem sonnigen Apriltag. Es war einfach zu schön!

 

 

Noch einmal der Austernfischer (Link zu Wikipedia) und meine lieben schwarzen Gesellen Winking smile:

 

 

Die Lübecker Bucht glitzert in der Sonne:

 

 

Und immer wieder: blauer Himmel, blaues Wasser Red heart

 

 

Ein letzter Blick über die Bucht:

 

Wir waren nicht sicher, ob das nicht schon unser letzter Besuch an der See war….

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