Kreativprojekt Nummer Neununddreissig Stickerei

Ein Jahr lang (mein 10. Blogjahr!)  zeige ich jeden Donnerstag ein Kreativprojekt – mal gemixt, mal gekocht, mal gestrickt und noch viel mehr. Ende ist im November 2019.

Aaah, endlich wieder ganz spontan kreativ sein! Das habe ich vermisst! Aber nun ist mein Hobbyzimmer so gut wie fertig und alle Bücher, Hefte, Materialien sind wieder griffbereit!

Bei einem Umzug ist es ja so: das nicht so dringend Benötigte (u.a. eben der ganze Kreativkram) wird zuerst eingepackt und zuletzt wieder ausgepackt. Klamotten und Küchenkram dagegen werden zuletzt eingeräumt und zuerst wieder ausgeräumt. Smile Und bis dann alles so ist, wie man es braucht und möchte…. nun, ich werde sicher hier und da noch ein wenig umräumen, aber im Grunde ist alles fertig. Laughing out loud

Und dann überkam mich eine wilde Lust aufs sticken. Hm, ich sticke ja nur selten, aber hin und wieder muss es einfach sein. Erinnert ihr euch an diese kleine Decke mit dem Häkelrand? Als ich so durch meine Stickliteratur blätterte, kam mir die Idee, einfach ein paar Stiche in die Ecken zu setzen. Vom gefachten Garn ist ja noch etwas vorhanden, wenn auch in etwas anderer Farbmischung.

 

 

Ich verwendete einen Sternstich, den Margeritenstich, Rückstiche und zwei Bortenstiche, deren Namen ich vergaß. Laughing out loud Den Sternstich mag ich sehr, sehr gerne. Er schmückt auch schon ein anderes Projekt, dass noch auf die Vollendung wartet. Eye rolling smile  Die lächelnde Blume war eine spontane Eingebung. Das sticken hat jedenfalls viel Spaß gemacht! Rolling on the floor laughing

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Es lebte im Wasser

… und ich war hochgradig entzückt: Kaulquappen (Link zu Wikipedia)! Und was für dicke Brummer!

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Erst auf den Fotos sah ich dann, dass einige schon den ersten großen Entwicklungssprung zum Frosch gemacht haben:


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Und jetzt sehe sich mal einer die überaus winzigen Fröschlein an, die dort auch herumwuselten:


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Neben den Quappen sieht man erst, wie miniklein die jungen Hüpfer sind:


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Vielleicht kommen wir dort noch einmal entlang, die weitere Entwicklung der Quappen zu sehen wäre schön. Smile

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Kreativprojekt Nummer Achtunddreissig Marmelade

Ein Jahr lang (mein 10. Blogjahr!)  zeige ich jeden Donnerstag ein Kreativprojekt – mal gemixt, mal gekocht, mal gestrickt und noch viel mehr. Ende ist im November 2019.

…. oder ist das Konfitüre? Na, ein fruchtiger Brotaufstrich halt. Smile Im Supermarkt fand ich türkische Zuckeraprikosen. Die sind sooo lecker! Ich freu mich immer, wenn die mal angeboten werden! Sie sind hell, fest und süß.

Dieses Mal wollte ich sie nicht nur roh genießen, sondern auch Marmelade daraus kochen. In diesem Jahr ist bisher kaum etwas in die Gläser gewandert – mir fehlt das Angebot direkt vom Erzeuger. Aber nun, hier ist es eben anders….

Heute also eine köstliche Fruchtzubereitung, die ich auch im Joghurt bzw. Quark sehr gerne mag!

 

Zutaten:

  • 600 g Zuckeraprikosen (gewaschen und entsteint gewogen)
  • 150 g Zucker
  • 15 g Gelierpulver 3:1
  • 1 EL Zitronensaft (aus der Flasche)

Alles in einem Topf mischen, langsam erhitzen und unter fleißigem rühren köcheln, bis die Aprikosen weich sind. Dann pürieren, weiter kochen bis zur Gelierprobe und abfüllen wie immer – also in heiß ausgespülte Gläser, die nach dem verschließen für ca. 10 min auf den Kopf gestellt werden. Das ergab zwei Gläser und das Marmeladenglas auf dem Foto.

 

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Und weil ich auch Pfirsiche mitnahm und noch Lavendel von letzter Woche in der Küche lag, gab es auch eine Pfirsich-Aprikosen-Marmelade mit Lavendel!

  • 350 g Pfirsiche (gewaschen und entsteint gewogen)
  • 150 g Aprikosen (natürlich auch erst geputzt, dann auf die Waage)
  • 130 g Zucker
  • 1 EL Zitronensaft (grüne Flasche)
  • ca. 1 EL getrocknete Lavendelblüten

Früchte mit Zitronensaft, Zucker und Gelierpulver langsam erhitzen und unter rühren weich köcheln. Pürieren. Dann eine Gelierprobe machen und zum Schluss den Lavendel unterrühren. Abfüllen wie immer.  Auch hier sind zwei Gläser für den Vorrat und eine kleine Menge für den sofortigen Verbrauch heraus gekommen.

Das ist für mich persönlich! Schließlich mag kaum jemand Lavendel essen, aber ich habe ja aus Gründen meinen Namen, bzw. den meiner Homepage, gewählt. Rolling on the floor laughing

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Blumen und ihre Besucher

Was ich ja immer gerne knipse, sind Blümchen. Gerne auch mit Insekten darin oder darauf. Davon gibt es heute eine kleine Auswahl.

Manche erkenne ich – Pfauenauge, Distelfalter (alle Links zu Wikipedia) und natürlich Hummeln, die es ja in vielerlei Arten gibt.

Noch mehr Flieg- und Krabbeltiere:

 

 

 Schwebfliegen sehe ich sehr häufig:

 

 

Und wieder Schmetterlinge: links vermutlich Perlmutterfalter, rechts vielleicht Mohrenfalter.

 

Hier ein Pfauenauge beim Nektar schlürfen und wahrscheinlich ein Schachbrett:

 

 

Und die letzten Flieger:

 

 

 

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Kreativprojekt Nummer Siebenunddreissig Lavendelzucker


Ein Jahr lang zeige ich jeden Donnerstag ein Kreativprojekt – mal gemixt, mal gekocht, mal gestrickt und noch viel mehr. Ende ist im November 2019.

Der Lavendel verblüht so langsam. Zeit also, ihn zu ernten und zu verwerten. Im Lauf der Jahre habe ich so manches ausprobiert und weiß daher, was ich mag und auch nutze. Send a kiss Denn was bringen einem die herrlichsten Salben und Salze, wenn sie nur im Regal stehen?

Lavendelzucker aber ist köstlich über Erdbeeren! Und natürlich mag ich auch Lavendelkekse, wenn mit dem Zucker und ein paar Blüten der Teig angerührt wird. Heute gibt es also Lavendelzucker – aber statt der Lavendelblüten sind auch andere Kräuter möglich. Natürlich nimmt man nur Kräuter bzw. Blüten, die man mag (und kennt!). Nicht jedem munden Rosen, nicht jede mag Minze und auch der wunderbare Lavendel ist hier nicht bei allen beliebt. Nyah-Nyah


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Man nehme:

  • Zucker nach Wahl – ich finde den neutralen weißen Rübenzucker am sinnvollsten
  • frische Lavendelblüten

Hier auf dem Balkon steht ein Topf mit Lavendel, der schon seit einigen Jahren bei mir wohnt. Ich weiß also ganz genau, dass dieser Lavendelstrauch ungespritzt ist. Auf der Terrasse dagegen stehen neue Pflanzen, in diesem Jahr gekauft – die verwende ich jetzt nicht, oder nur für Duftbeutel etc. Erst im nächsten Jahr können die Blüten gegessen werden.

Eine Schicht Zucker in ein Glas geben, ein paar ausgezupfte Blüten   darüber, wieder Zucker und so weiter. Zum Abschluss muss es eine Zuckerschicht sein. Die Blüten sind ja leicht feucht, der Zucker nimmt die Feuchtigkeit auf – ebenso das Aroma – und wird leicht klumpig. Ich werde ihn in zwei, drei Wochen in einer elektrischen Kaffeemühe zu Lavendelpuderzucker mahlen. Diese Kaffeemühle hat noch nie Kaffee gesehen – ich nehme sie ausschließlich für Kräuter, Gewürze, Zucker und Salz.

Für Lavendelkekse noch ein einfaches Rezept:

1-2-3-Mürbeteig (1 Teil Zucker, 2 Teile Fett/Butter, 3 Teile Mehl). Soll der Teig weicher sein, ein Ei zugeben. Wenn 1 Teil = 50 g ist (also 150 g Mehl), dann reicht 1 EL Lavendelblüten als Zugabe. Evtl. noch ein wenig Vanille(zucker) dazu. Weichen Teig mit einem Löffel als Häufchen auf das Backblech setzen, den festeren Teig entweder ausrollen und ausstechen/ausradeln oder zu einer Rolle formen, im TK etwa eine Stunde lang fest werden lassen und in Scheiben schneiden. Backen bei 170° C Heißluft für ca. 15 min

Da bekomme ich direkt Lust aufs Kekse backen. Dumm nur, dass ich heute schon einen Kuchen im Ofen hatte. Eye rolling smile Wer soll das alles essen?

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