Noch ist der Wald grün

auch wenn schon eine kleine Ahnung vom Herbst zu spüren – und an manchen Bäumen auch zu sehen – ist. Es ist warm, manchmal sogar heiß, und es regnet viel zu selten. Aber das kann ich nicht beeinflussen. Nur mein Verhalten anpassen.

Das drüsige Springkraut blüht üppig und wird von vielen fleißigen Bienen und Hummeln besucht. Die Fliegtiere haben es eilig und ich bin nicht schnell genug, daher sind die meisten Bilder verwackelt.

Über diese Pflanze kann man ja geteilter Meinung sein – und ich will sie hier im Gärtchen auch nicht haben – aber die Blütenfarben sind schön und so vielfältig!

Und sie sind essbar! Für ein Gelee legt man die Blüten über Nacht in Apfelsaft ein, dann absieben und mit Gelierzucker nach Packungsanweisung aufkochen. Wenn man nur die intensiv gefärbten Blüten nimmt, soll das Gelee auch dieses schöne Pink annehmen. Im vergangenen Jahr kochte ich solch ein Apfel-Springkraut-Gelee, aber ich fand nicht so viele dunkle Blüten, daher blieb mein Brotaufstrich auch heller. Die Springkrautsamen sollen auch essbar sein – das werde ich bei Gelegenheit ausprobieren.

Und immer wieder: solange der grauenhafte Krieg gegen die Ukraine andauert, verweise ich für Spendenwillige auf die “Aktion Deutschland hilft”: klick

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