Das Wichtigste zuerst

…: die Schneeglöckchen im Garten lugen schon hervor:  Open-mouthed smile

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Und nun wie angekündigt ein paar Bilder eines wunderbar sonnigen Tages Ende Januar.

Hier fliegen zwei Vögel. Eine Krähe (oder ein Rabe?) und ein äh, großer Raubvogel:

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Die beiden flogen da so lang… Der Rabe mal über mal neben dem Raubvogel, der einfach geradeaus seine Bahn zog. Kein Rufen war zu hören. Der Raubvogel ist wirklich viel größer als die Krähe – ich lehne mich mal weit aus dem Fenster: könnte das ein Seeadler sein? Es soll ja welche hier oben geben. I don't know smile Das Foto ist mies, ich weiß, die flogen halt weit oben….  Aber der strahlend blaue Himmel ist doch klasse! Laughing out loud

Dann sahen wir noch viele Kormorane in den Bäumen. Sonst findet man sie ja eher am Wasser sitzend, aber die Seen waren alle vereist. Hier fließt ein Bach unter den Bäumen entlang, der natürlich eisfrei ist. Und den ich nicht knipste, als wir ihn später überquerten. Thinking smile

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Die Kormorane fürchteten sich vor uns – oder anderen Spaziergängern auf der gegenüber liegenden Talseite – und flogen davon:

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Viele Silberreiher (und ein paar Graureiher) gab es. Von weitem sehen sie ja immer ziemlich eingesunken aus, weil sie den Hals einziehen:

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Aber wenn man dann näher schaut, stehen sie aufgerichtet auf ihren  langen, dünnen Beinen:

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Hier sieht man das es doch noch ganz schön kalt war: es lag etwas Schnee und die Seen waren noch vereist:

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Das war ein wirklich schöner Tag – leider sind solche sonnigen Tage sehr selten. Derzeit ist es wieder grau, grau, grau. Aber nun, ändern kann ich es nicht, meckern bringt nichts – ich versuche also, das trübe Wetter mit Fassung zu ertragen. Smile

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Mandelkuchen

Wieder mal etwas Gebackenes. Smile Ein Mürbeteigboden  mit einem Mandel-Zucker-Butter-Belag. Statt Mandeln kann man natürlich jede beliebige Nusssorte verwenden. Ich liebe Mandeln aber. In love

 

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Rezept:

Für den Boden aus

  • 225 g Mehl
  • 75 g Zucker (davon 10 g Vanillezucker)
  • 130 g Kokosfett und
  • 1 Ei

einen Teig kneten, auf einem Blech (ich nutze Backpapier) ausrollen.

Der Belag wird bereitet indem

  • 100 g Zucker
  • 100 g Butter
  • 4 EL Wasser
  • 1 EL Honig

aufgekocht werden. Topf vom Herd nehmen und 400 g grob gehackte Mandeln unterrühren. Belag etwas abkühlen lassen und dann auf dem Boden verteilen. Bei 170° Umluft ca. 30 min backen. Nach Belieben mit Kuvertüre oder Schokolade verzieren.

 

Ohne ein bisschen Natur geht es nicht. In love  Da sind ein paar Vogelnester – ich sah wieder einige im Gesträuch und konnte nicht daran vorbei gehen, ohne ein Foto zu machen.

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Hier können wir einen Blick in ein Nest werfen, denn die Zweige auf denen es gebaut wurde sind – vermutlich bei einem Sturm – abgebrochen und liegen am Boden:

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Ist es nicht faszinierend, was die Tierchen nur mit einem Schnabel ausgerüstet erschaffen?

Und hier ein See, einmal vom einen Ende – dort ist eine Badestelle und es war nach einigen milden Tag nur noch im Uferbereich etwas Eis:

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Ein paar kalte Tage und Nächte später war der See im “vorderen” Bereich komplett zugefroren und wir warfen einen Blick auf den weiter hinten liegenden Teil. Man kommt da nicht nah heran, nur aus der Ferne sahen – und hörten – wir die vielen Enten und Blässhühner in großer Zahl am restlichen offenen Wasser.

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Es waren viele sehr trübe, diesige Tage… Aber es gab auch sonnige Zeiten, die ich euch beim nächsten Mal zeige. Smile

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Kleinigkeiten

…entstehen ja immer wieder zwischendurch. Smile  Heute zeige ich einen gestrickten Untersetzer und ein gehäkeltes Deckchen. Das grüne Blatt wurde nach derselben Anleitung gearbeitet wie die beiden damals. Allerdings begann ich mit einer Kordel und einige Zunahmen  wurden als Umschläge gearbeitet, damit die Blattform stärker betont wird.

januarblatt

 

Das helle Deckchen ist aus einem alten “Kunstseidengarn” welches  beim verhäkeln eher störrisch war. Ich bin ganz entzückt davon, wie weich und fließend das Teil nach der Wäsche ist! Ich häkelte es nach derselben Anleitung wie das grüne im Sommer 2015. Hin und wieder gibt es ja einen “Sale” bei Interweave und so erstand ich die digitale Version dieses Heftes recht günstig. Flirt male Mein Deckchen ist dort die Vorderseite eines Kissens – auch auf dem Titelbild zu sehen – und aus ganz dickem Garn gearbeitet.

januardeckchen

 

Und zum Schluss noch ein wenig Natur:

 

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Diese drei –  Rabe oder Krähe, Höckerschwan und (vermutlich) Bussard – waren an dem See fast zur selben Zeit unterwegs:

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Natur

Wir waren wieder ein bisschen unterwegs in der Umgebung und es sammelten sich viele Bilder auf der Festplatte meines Notebooks an. Daher gibt es mal wieder eine kleine Auswahl in Collagen. Smile

Eine Schafherde am Wegesrand:

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Und ein Buntspecht! Hoch oben im Baum, aber doch recht gut zu erkennen:

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Die Natur zeigt sich trocken….

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….. aber die Frühblüher stehen schon in den Startlöchern und auch die Bienen sind in ihren Kästen schon an ihrem “Arbeitsplatz” aufgestellt:

 

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Auf dem Heimweg im Auto auf einer kleinen Nebenstraße – Frau Lavendelhexe am Steuer – sehen wir Kraniche auf einem Feld neben der Straße! Ein Blick in den Rückspiegel, Blinker setzen und rechts an den Straßenrand fahren sind eins. Herr Lavendelhexe reicht mir die Kamera, ich öffne das Fenster – und die Kameralinse beschlägt! Confused smile  Aber natürlich liegt im Auto ein Lederschwamm für die Fenster griffbereit und schnell ist das Malheur behoben. Inzwischen sind die Kraniche sehr unruhig. Das ist bei vielen Wildtieren so: fahrende Autos stören sie gar nicht, aber sowie man anhält, flüchtet alles. Und auch die eleganten Vögel erheben sich in die Luft und fliegen davon.

 

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Trübes Wetter war an dem Tag, wie so häufig in letzter Zeit…. Aber es gab auch den ein oder anderen sonnigen Anblick:

 

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Und noch ein Cowl

Die Konstruktion ist sehr interessant und so etwas liebe ich geradezu! Hier wird nur in Reihen, hin und her, gestrickt, aber das Ergebnis ist rund – ohne Naht, das Ding kommt genauso von der Nadel wie man es um den Hals legt. Nur die üblichen zwei Fäden (Anfang und Ende) sind zu vernähen. Noch dazu ist die Anleitung kostenfrei. Valley Green Inn Cowl von Jocelyn Tunney. Open-mouthed smile

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“Trust the Pattern” – vertraue der Anleitung heißt es in der Vorbemerkung und dem kann ich nur zustimmen: nicht denken, sondern stricken hieß es für mich. Teil eins ist ja nur ein Dreieck, dann werden die Maschen neu auf der Nadel angeordnet und es geht weiter mit Teil zwei. Und da muss man einfach nur machen was da steht. Open-mouthed smile  Interessant finde ich, dass solche Designs ohne Rundstricknadeln nur sehr kompliziert umzusetzen sind.

Bei einigen Spaziergängen in der Kälte hat sich der Cowl schon bewährt. Er liegt fast wie ein Rollkragen an. Smile

Gestrickt aus einem Farbverlaufsgarn (ähnlich Amitola, die Banderole fehlt, aber es dürfte auch ca. 250 m/50 g sein und Wolle oder Wolle/Seide) und einer dicken Wollmeise (DK,  100 % Wolle, 428 m/200 g). Am farbigen Garn kann man die Strickrichtung erkennen.

Zum Schluss noch ein bisschen Natur. Ich glaube, die Beeren sind vom roten Holunder. Und die Vogelnester sind jetzt gut zu sehen, wobei sie auf der vom Weg abgewandten Seite der Sträucher gebaut wurden. Dort ist freies Feld und man kann ungehindert hinein und hinaus, und Menschen laufen dort auch nicht entlang. Smile

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