Weit oben

…am Himmel zogen Kraniche dahin. Erwähnte ich schon, dass ich das unglaublich toll finde? Die Rufe zu hören und dann sucht man am Himmel und erblickt eine Keilformation.… Red heart

Diese Bilder entstanden direkt vor unserer Haustür:

oktoberkranich3

 

Und diese eine halbe Stunde später im Biosphärenreservat:

oktoberkranich4

 

Also Kraniche ganz weit oben sind derzeit überall hier in der Gegend zu sehen. Open-mouthed smile Gänse natürlich auch, aber es war “Kranichtag”, denn wir sahen mehrere der großen Formationen. An der Stimme sind die Vögel sehr gut zu unterscheiden.

Gänse schwammen aber draußen auf dem großen See – zu hören waren sie gut, aber schlecht zu sehen….. Das Wetter war grau und diesig, wie man leicht erkennt. Unser Weg – als Radweg bezeichnet, aber ziemlich matschig – führte über ein Nebengewässer:

oktoberbio

Und weil immer nur Natur vielleicht doch ein bisschen öde ist, gibt es heute noch einen Kürbiskuchen dazu. Open-mouthed smile Das Rezept sieht Möhren vor, wovon  leider nicht genügend im Haus waren. Aber ein Hokkaidokürbis lag da. Also im weiten Netz nach Kürbiskuchenrezepten geschaut und gefunden: einfacher Rührteig mit Kürbis ist eine Möglichkeit. Fein, dann greife ich doch gleich auf ein bewährtes Rezept zurück. Übrigens könnte man auch Zucchini nehmen. Kürbis, Möhren, Zucchini – alle drei Gemüse werden gerne in süßen, saftigen Kuchen verwendet.

oktoberkuchen

 

Und hier das genaue Rezept, gemixt in der Küchenmaschine, weil die Kürbisstücke eh darin geraspelt wurden.

  • 200 g Kürbis reiben (Hokkaido muss man nicht schälen)
  • 2 Eiweiß steif schlagen
  • Teig mixen aus:
  • 2 Eigelb
  • 110 g  Mehl
  • 100 g Zucker (inkl. 15 g Vanillezucker)
  • 90 ml Pflanzenöl
  • 1 geh. TL Backpulver
  • 1/2 TL Zimt
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz (selbst gemacht)
  • Eischnee und Kürbis unterrühren.
  • Auch diesen Kuchen buk ich in der eckigen Springform – ich nehme die einfach zu gerne – für ca. 30 min bei 180° Umluft, vorgeheizt diesmal. Und der Guss aus 100 g Frischkäse, 10 g Butter, 50 g Puderzucker, Vanille und 1 TL San-apa.t wurde – ebenfalls wie beim Möhrenkuchen – mit zerdrückten Walnüssen bestreut.

    Dieser Beitrag wurde unter Küche, Unterwegs abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

    1 Response to Weit oben

    1. Nicole sagt:

      Der Kuchen sieht sehr lecker aus. Glaube den werde ich mal nach backen 🙂

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.