Und jetzt einen Cowl

… einen Halswärmer, der auch im Dezember gestrickt wurde. Das war ein “gemeinsames stricken (knit along, KAL)” in einer Ravelry-Gruppe – die Projektseite findet ihr hier – und nannte sich Peace-along. Vom 1. bis zum 21. Dezember (Wintersonnenwende!) jeden Tag ein paar Runden zu stricken und inneren Frieden zu finden war das Ziel. Dazu veröffentlichte die Initiatorin jeden Tag einen Post auf ihrem Blog. Thank you very much, Christina! Send a kiss

Dezembercowl

Mein Cowl ist kleiner, weniger Maschen, als das Modell und auch das Muster wandelte ich ein wenig ab: die 2. Runde ließ ich weg. Das Ergebnis gefällt mir sehr! Das Garn ist Pashmina von Madelinetosh (75 % Merino, 15 % Seide, 10 % Kaschmir, 329 m/100 g). I-cord cast on und bind off – auf deutsch: Kordelanschlag und –abschluss. Winking smile Tatsächlich kenne ich diese Arten des anschlagens und abkettens nur aus amerikanischen Büchern. Natürlich sind sie auch in neueren einheimischen Publikationen zu finden, aber in meinen älteren Schriften finde ich beides nicht. Das muss nichts bedeuten, aber für mich sind sie daher amerikanischen Ursprungs und deshalb nutze ich auch gerne die entsprechenden Vokabeln. Smile

Und wer sich nun fragt, ob ich wirklich 21 Tage lang jeden Abend einige friedvolle Runden am Cowl strickte: nein, das habe ich nicht geschafft. Es mussten zwei Weihnachtsgeschenke fertig werden, daher las ich zwar immer den Tagesgedanken, aber gestrickt wurde der größte Teil des Halswärmers erst “zwischen den Jahren”. Eye rolling smile

Was ich schon länger zeige wollte…. Im Oktober kamen wir bei einem Spaziergang an diesem herbstlich dekorierten Baumstamm vorbei. Das Teil steht neben einer Bank an einem Wanderweg, der an dieser Stelle durch die Felder führt. Und nun – Ende Dezember war es – war weihnachtlich geschmückt:

januarkunst

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