Was man nicht unbedingt braucht

aber trotzdem häkelt. Open-mouthed smile Manchmal muss ich dringend Garn verarbeiten. Meistens sind das ungeliebte Knäule, die mir auf den Keks gehen. Und das jedes Mal, wenn ich sie sehe. Also wegstricken oder –häkeln, damit sie nicht mehr nerven können.

Denn hier ist es das Garn an sich, das nervt – die Farben und das Material mag ich schon. Deswegen kaufte ich den Kram ja. Es geht um sog. gefachtes Garn, was übrigens gerade ein Riesentrend ist – sogar die Industriegarnhersteller bringen das jetzt in die Regale – und einem von überall entgegenlacht, dazu gibt es zig Bücher “für Farbverlaufbobbel”. Nunja, ich mag gefachtes Garn nicht und finde spezielle Bücher dafür überflüssig. Aber das sehen andere sicher anders und die Vielfalt der Geschmäcker ist natürlich prima. Smile

Hier sehen wir also eine gehäkelte Hülle für eine Taschentücherbox:

junibox

Eine Anleitung hatte ich nicht. Dass der Farbwechsel auf der Oberfläche und genau am Rundenende ist, war natürlich Zufall. Das Ding an sich gefällt mir durchaus – sieht halt doch besser aus als der Pappkarton – und ich überlege, so etwas für die Box in der Essdiele zu häkeln. Aber dann natürlich in einer passenden Farbe! Dieses Teil hier steht nun – fast unsichtbar – im Schlafzimmer. In love 

Meine Wohnfarben sind nämlich nicht meine Klamottenfarben! Und da dieses Garn für ein Tuch geplant war, kann ich das Dings nicht offen aufstellen. Winking smile

Und von dem gefachten Garn ist immer noch einiges im Vorrat…. Confused smile

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