Die See

war am Übergang von der Straße zum Strand schon von Ferne zu sehen. Und seht euch den Himmel an! Blau! Nachdem wir hier so lange das graue, trübe Regenwetter hatten, war das doppelt und dreifach schön! Wasser und blauer Himmel – Herz, was begehrst du mehr?

Immer näher zum Wasser geht es durch die Dünen. Zuerst ist der Untergrund noch befestigt, dann stapft man durch den Sand. Im Sommer ist das die Stelle, an der ich die Schuhe ausziehe. Aber jetzt war es natürlich zu kalt für nackte Füße.

Ja! Da liegt sie – die baltische See! Tief atme ich die Seeluft ein! Mein Herz tanzt vor Freude beim Anblick des Meeres….

Ganz nah ans Wasser gehe ich. Und muss aufpassen, dass mir die Wellen nicht über die Schuhe fließen. Denn es ist windig und die See daher unruhig. Die Seebrücke vom letzten Eintrag steht an diesem Strand. Leider sahen wir keine Möwen: kaum Spaziergänger, also auch kein Futter für die fliegende Zunft. Und die Möwen sind immer dort, wo es Futter gibt.

Und hier ein Link, falls noch jemand für die Menschen in der Ukraine spenden möchte. Dieses Mal führt der Klick zur “Aktion Deutschland hilft”: klick

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