Der Klatschmohn

blüht! An einigen Feldrändern sehe ich ihn, aber nicht überall darf er sich zumindest am Rain aufhalten. Einige Landwirte sind sehr gründlich beim spritzen, ist mein Eindruck. Und nicht immer spielt das Wetter mit oder ich habe die Kamera nicht dabei oder man kann nicht anhalten, wenn man aus dem Auto heraus an einer Hauptstraße die roten, leuchtenden Blüten sieht.

Aber einmal ist es mir jetzt doch gelungen – die Wolkendecke lichtete sich ein wenig, die Kamera war zur Hand und ein Platz für das Auto fand sich auch.

Natürlich laufe ich nicht ins Feld, um die schönsten Blüten abzulichten, sondern bleibe am Rand und nehme, was ich da eben erwischen kann. Es ist immer windig, wenn ich Mohn ablichte. Daher ist das nicht ganz einfach, denn die zarten Pflanzen bewegen sich bei jedem Windhauch. Auch fehlten mir die Pollen- und Nektarsammler.

Aber ich will nicht unzufrieden sein. Ein Anfang ist gemacht und nun hoffe ich in den nächsten Wochen noch auf ganz viele der zauberhaften Blumen.

Ihr wisst es nun schon: solange dieser grauenhafte Krieg andauert, verweise ich für Spendenwillige auf die “Aktion Deutschland hilft”: klick

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