Der Herbst ist da

und mein Sommerpulli ist fertig. Na, der wird halt warten bis zum nächsten Jahr. Oder das Wetter wird nochmal so schön, dass ich ihn über einem Shirt tragen kann. Wie auch immer, fertig ist er und schon das erfreut mich!

Laut meinem Projekt bei Ravelry –klick führt dahin- habe ich das Teil am 8. Juni angefangen und am 12. September beendet. Schnell geht anders. Aber da gab es Wochen, in denen die Borte herumlag, weil ich keinen Nerv zum aufnehmen der Maschen hatte. Für die Ärmel brauchte ich nochmal ein Weilchen, auch hier müssen die Maschen aus der Kante aufgefasst werden. Das ist an sich gar nicht schwierig oder kompliziert, es fordert nur ein entschlossenes Angehen.

Das Design ist überhaupt von der einfachen Sorte. Gerade das hat mich so angesprochen! Da ich ohne Maschenprobe einfach losgelegt habe – denn natürlich habe ich andere Garne benutzt als vorgesehen – war es einfacher so, als wenn da großartig formgebende Zu- und Abnahmen gewesen wären. Hier gehts zur (Kauf-)Anleitung auf Ravelry “I’m all aflutter” von Petra Breakstone: klick. Übrigens war die Designerin sehr großzügig und hat die Anleitung vor einigen Monaten kurzzeitig kostenfrei vergeben.

Ha, und die Garne! Schon seit Jahren lagen sie in meinem Vorrat! Gedacht waren sie aber beim Kauf sogar für ein sommerliches Oberteil. So bin ich nun sehr zufrieden mit dem Ergebnis! Also das graue Garn der Borte ist Linarte von Lana Grossa, 40 % Viskose, 30 % Baumwolle, 20 % Leinen, 10 % Polyamid, LL 125 m/50 g. Und das Hauptgarn ist auch von Lana Grossa, nämlich Balino, 40 % Baumwolle, 30 % Leinen, 30 % Polyacryl, LL 114 m/50 g. Das Garn ist sehr unregelmäßig und mein Strickbild auch, so dass sich das potenziert. Na, egal, ich bin da nicht so pingelig – sonst dürfte ich gar nichts mehr stricken.

Ein bisschen Natur habe ich euch auch noch mitgebracht. Ich hörte an einem Angelteich einen Frosch quaken, aber dieser war es wohl nicht. Der Milan war so freundlich und zog seine Kreise über mir. Und die Libelle hielt tatsächlich kurz inne, als ich auf sie zielte.

Und natürlich: solange dieser grauenhafte Krieg gegen die Ukraine andauert, verweise ich für Spendenwillige auf die “Aktion Deutschland hilft”: klick

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