bedeutet, dass die Buschwindröschen wieder ihren großen Auftritt haben. An manchen Orten bedecken sie in dichten Teppichen den Waldboden, solange die Sonne sie erreicht. Wenn die Bäume austreiben, wird es am Boden dunkel. Aber im Frühjahr können die kleinen Blümchen mit viel Licht in ihre Blütezeit starten.


Und dann zeige ich noch ein kleines Halstuch. Es entstand aus den Restgarnen der letzten Strickjacke. Hellgraues Merino-Yak-Garn und hellvioletter Alpaka-Seide-Mix zusammen verstrickte ich nach der Anleitung „Wisteria Flower“ von Linda Allegra (Link zu Ravelry, aber die Anleitung ist nicht mehr erhältlich). Wobei ich ja nur eine kleine Garnmenge hatte und daher den ersten Teil des Tuches – kraus rechts mit Zunahmen – nur kurz strickte. Das Hauptmuster veränderte ich ein wenig (die 4. Reihe jeweils rechte Maschen statt linker), so dass es sich nicht einrollt und ich auf die Abschlussreihen verzichten konnte. Außerdem kettete ich mit Picots ab, weil am Rand auch Picots gestrickt werden. Ein hübsches kleines Projekt und eine wunderbare Resteverwertung.


Das hier bleibt: solange der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine andauert, verweise ich für Spendenwillige auf die “Aktion Deutschland hilft”: klick
