Last-Minute-Kokosmakronen

Dieser Post sollte schon im Dezember erscheinen. Das hat aber nicht geklappt. Also gibts jetzt im Januar eben Kokosmakronen. Denn hier im Blog finde ich meine bewährten und erprobten Rezepte schneller als in meiner Zettelwirtschaft oder den vielen Kochbüchern.

Dieses Kokosbegäck ist super einfach und schnell gemacht – sofern man die Zutaten im Haus hat. Man benötigt Zweierlei: Kokosraspel und gezuckerte Kondensmilch. Gibts da noch andere Sorten als „Milchmädchen“? Ich kenne nur die, aber das heißt ja nichts.

Kokosmakronen

  • 400 g gezuckerte Kondensmilch (= eine Dose Milchmädchen)
  • 300 g Kokosraspel (leider 1,5 Tüten, denn 200 g sind in einer)

Beides gut miteinander verrühre, dafür reicht ein Löffel, und dann Häufchen auf ein Blech setzen. Ein Eisportionierer wird zum Kekse backen oft empfohlen, ich besitze aber keinen und griff zum Messlöffel der Größe Tablespoon. Sowas gibts natürlich auch nicht in jeder Küche. Aber irgendetwas findet sich und seien es eben normale Teelöffel.

Backen für circa 20 Minuten bei 170° C (Umluft, nicht vorgeheizt). Wenn die Spitzen und Ecken leicht gebräunt sind, können sie raus aus der Ofenwärme.

Hier mögen die meisten Familienmitglieder Kokos und fanden die Dinger echt gut. Wer nicht auf Kokos steht wird sich natürlich abwenden. Aber es muss ja nicht immer alles jedem munden. Insgesamt sollte halt für jeden Geschmack etwas dabei sein. Daher waren einige der Datteln mit einer Schokofüllung – kein Kokos und kein Marzipan.

Ansonsten sind auf dem Tellerchen noch Nougatkekse (das Rezept steht hier: klick), Datteln in Schokolade (neulich erst gezeigt: klick) und Schoko-Crossies (zum Beispiel hier: klick). In den Crossies könnte man die restlichen Kokosraspel unterbringen. Denn auf ein paar Gramm mehr oder weniger von einer Zutat kommt es gar nicht an. Kokoscrossies einfach: Schokolade, Kokosraspel, Cornflakes. Auch die sind lecker.

Das hier bleibt: solange der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine andauert, verweise ich für Spendenwillige auf die “Aktion Deutschland hilft”: klick

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