Kreativprojekt Nummer Vierundzwanzig Kokoscrossies

Ein Jahr lang zeige ich jeden Donnerstag ein Kreativprojekt – mal gemixt, mal gekocht, mal gestrickt und noch viel mehr. Ende ist im November 2019.

Und wieder ein Rezept aus der Küche. Eine kleine Leckerei, die sich auch sehr gut als Mitbringsel zum Osterkaffee eignet.

Zutaten:

  • 100 g ungesüßte Cornflakes
  • 80 g Kokosraspel oder Kokoschips – hier die Chips
  • 50 g Trockenfrüchte, gehackt – hier Cranberrys
  • 200 g Schokolade oder Kuvertüre – hier Kuvertüre
  • 15 g Kokosöl – hier natives

Die Cornflakes gibt es bei uns im Supermarkt auch in ungesüßter Form, mir reicht die Süße von Trockenobst und Schokolade völlig. Bekommst du nur zuckrige Flakes dann nimm besser eine Bitterschokolade. Bei mir stehen für mein Müsli die Kokoschips im Vorratsschrank, aber natürlich sind auch Kokosraspel möglich. Die Trockenfrüchte dürfen gerne eine säuerliche Note haben: Aprikosen, Kirschen, Cranberrys sind wunderbar. Rosinen aufgrund der Süße nicht optimal. Welche Schokolade oder Kuvertüre du nimmst, bleibt dir überlassen. Weiße vielleicht? Oder – was ich am liebsten mag – eine Mischung aus Vollmilch und Zartbitter, gerne auch Schokoladenweihnachtsmänner bzw. –osterhasen oder Reste davon. Das Kokosöl sorgt dafür, dass die Schokolade nicht zu hart wird, sondern mehr Schmelz bekommt. Und natürlich kannst du das Trockenobst weglassen und stattdessen schöne Gewürze – Zimt, Vanille, Tonka, Lebkuchen – nehmen. Dann wird es eher weihnachtlich und  von den Gewürzen natürlich nur einen halben Teelöffel oder noch weniger in die geschmolzene Schokolade einrühren, abschmecken ist erwünscht.

Und so wird’s gemacht:

Schokolade und Kokosöl bei sanfter Wärme schmelzen – in der Mikrowelle bei 440 Watt für ca. 3 min oder im Wasserbad auf dem Herd. Die Cornflakes zusammen mit Kokoschips (im Zerhacker grob zerkleinert)  und Cranberrys (die haben ebenfalls im Zerhacker ihre Runden gedreht) oder Gewürzen in eine große Schüssel geben, mischen und mit der geschmolzenen Schoki verrühren. Dann in kleinen Häufchen auf eine Unterlage (Blech mit Backpapier oder Silikonmatte) oder in Pralinenförmchen setzen. Fest werden lassen, in dicht schließenden Gefäßen aufbewahren. Tja, wie lange sind die haltbar? Sagen wir ein bis zwei Wochen – länger steht so etwas hier nicht. 😉

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