Einen warmen Kragen

strickte ich auch noch. Denn: es regnet. Da ist nichts mit raus in die Natur und Blümchen und Bienen begucken und ablichten. Bleibe ich also zuhause und stricke. Mein neuer Halswärmer besteht aus zwei Teilen: der Basis und dem Spitzenbesatz. Schon seit einiger Zeit besitze ich beide Bücher von Venita L. Kidwai (Link führt zu

Kleinteile stricken

geht auch bei großer Sommerwärme. Nicht gerade in der allergrößten Hitze, aber es darf schon recht warm sein: der Schirm spendet Schatten auf Balkon oder Terrasse, ein Tee aus frischen Kräutern steht griffbereit auf einem Tischchen neben mir und das stricken der Pulswärmer geht zügig voran. An diesen Pulswärmern reizte mich die Konstruktion. Bei meinem

Und gestrickt wird

natürlich auch im Sommer! Solange es im Haus noch kühl ist, kann ich sogar flauschige Garne wie Mohair verarbeiten. Und genau das habe ich auch getan. Die Anleitung „Contradictions In Mohair“ von Alison Kip (der Link führt zur Kaufanleitung auf Ravelry) erschien erst vor wenigen Wochen. Aber ich hatte recht schnell das Bedürfnis, dieses Tuch

Ein kleines Halstuch

strickte ich mir wieder einmal. Dieses Mal aus reiner Seide, von mir selber gefärbt aber scheinbar nicht hier im Blog gezeigt. Oder ich erkenne es nicht wieder. Es ist aber pure Tussahseide mit 400 Metern Lauflänge auf 100 Gramm. Jedenfalls wollte ich ein kleines, leichtes, sommerliches Tüchlein für den zarten Hals und hier ist es: