Das zweite Knäuel

des Flauschgarnes wurde zu Pulswärmern. In dem Cowl neulich – klick – wurde das erste verarbeitet. Zu Tüchern und Halswärmern habe ich gerne ein passendes Paar Handwärmer und ich stricke die ja auch supergern. Wenn also noch genug Garn vorhanden ist, weiß ich schon, was ich davon nadele. Und los: eine Luftmaschenkette gehäkelt, Maschen daraus

Schon wieder ein Cowl

Aber all das schöne Garn will ja auch verarbeitet werden und Freude soll mir das Ergebnis machen und der Weg dahin auch. Und so ein Cowl, ein Halswärmer ist einfach eine feine Sache. Hier lagen zwei Knäulchen eines fluffigen Garnes in einem zarten Roséton und ich hatte eine wilde Lust, endlich mal wieder ein flauschiges

Mützenfieber?

Nachdem ich jahrelang einen großen Bogen um Mützen aller Art machte – ich strickte allerdings sehr viele Stirnbänder – trage ich ja seit einiger Zeit doch mal eine Mütze gegen die eisige Winterkälte. Natürlich finde ich Stirnbänder und Kapuzen kleidsamer für mich, aber sie reichen eben nicht immer. Was Kapuzen angeht: die findet man ja

Jetzt wieder ein Cowl

… ein Halswärmer also. Davon kann man ja nicht genug haben, wenn man schon fast 9 Monate im Jahr so ein Dings braucht. Egal, ob drinnen oder draußen: mein Nacken braucht es warm. -seufz- Na, es gibt schlimmeres! Und ich kann mir deshalb ganz viele warme Teile stricken und häkeln! Dieser Halswärmer ist recht vielseitig