2011

Im Jahre 2011 wurden diese Projekte erfolgreich beendet:

Noch ein Schal, Luxus pur:

Das Fagustuch in klein:

Viele Pulswärmer:

Noch ein Schal:

Einen Schal:

Einen Seifengeist – Anleitung – gehäkelt:

Ein Schulterwärmer nach der Shruganleitung:

Eine Emirosa:

Ein Schulterwärmer aus selbstgefärbter Merino:

Ein kleiner Vogel, Partner für den schon vorhandenen:

Ein Halsschmeichler:

Pulswärmer für Diabolo:

Pulswärmer für mich:

Eine Lila-Lavendelhexentasche:

Die wundervolle Emily aus Alpaca superlight – ein Kuscheltuch der Extraklasse!

Ein einfaches Zackentuch (Lucky Stairs vom Zauberglöckchen):

Ein „Elefantenkringel“ (unter diesem Namen auf Ravelry zu finden) ist fertig:

Ein Tuch aus selbstgefärbter Sockenwolle mit Glitzer (X-mas von Regia), Anleitung aus dem Buch 101 Sock Yarn One Skein Wonders:

Ein Tuch aus zartem KidSeta ist entstanden:

Ein Shrug in Modulartechnik aus sommerlicher Baumwolle:

Eine Tasche aus Noro Kureyon, gestrickt in Entrelac nach einer Kaufanleitung von Ravelry (wie im Januar schon, nur diesmal das mittelgroße Modell) und dann in der Waschmaschine gefilzt:

Eine Julaikid – Anleitung vom Zauberglöckchen – aus Wolle von der Schönfärberei:

Ein Paar Pulswärmer aus Omega Baby/Lang und aus Kid Silk Haze/Rowan:

Ein kuscheliges Tuch in Modulartechnik gestrickt, Anleitung aus dem Buch Lacy Little Knits von Iris Schreier, Wolle „Naturale Color“ von Lang:

Ein breiter Schal aus schmusigem Alpaca superlight in zwei Mustern; Pfauenmuster am Anfang und Ende, dazwischen Lochmusterstreifen:

Ein halbrundes Tuch aus -vermutlich- Polytier (näheres dazu hier) auch ohne Anleitung:

Ein Shrug aus Merino big und einem Fransengarn (ohne Anleitung):

Ein Zackentuch aus Jawoll Magic von Lang. Inspiriert vom Anhalter ist es ohne Anleitung entstanden.

Ein kleines Täschchen für Papiertaschentücher – hier die Anleitung – aus selbstgefärbter Sockenwolle:


Dieser „Lace Fichu“ wurde nach einer käuflichen Anleitung – hier oder über Ravelry -gestrickt. Als ich die Anleitung vor ca. 2 Jahren kaufte, kannte ich weder verkürzte Reihen noch eine quer angestrickte Borte, geschweige denn, dass ich das auf englisch entziffern konnte. Aber ich habe in den vergangenen Monaten viel dazu gelernt und so war das Tuch problemlos zu stricken. Allerdings stricke ich sehr, sehr locker. D.h. ich verbrauchte für den “Körper” und die erste angestrickte Borte des Tuches 3/4 der Wolle. Und das restliche 1/4 würde nicht für die zweite, sehr breite, quer angestrickte Borte ausreichen.
Tagelang grübelte ich, ob ich ein zweites Knäuel kaufen sollte und suchte mehrere Wollgeschäfte auf. Zwar trug ich in drei von vier Fällen Wolle aus dem Laden, aber die gesuchte war nie dabei. 8) Im WWW ein einziges Knäuel zu bestellen, hatte ich keine Lust – und noch mehr kaufen wollte ich auch nicht.
Also entschloß ich mich, eine sehr viel schmalere Borte quer anzustricken, als in der Anleitung vorgegeben ist. Diese neue Borte entwarf ich während des strickens der ersten Reihen einfach selber. Mit dem Ergebnis bin ich ganz zufrieden. Es blieben übrigens 2 Gramm Wolle übrig.
Die Borte kam mit der Maschenzahl sogar genau hin – ich hätte da getrickst, kein Problem, aber das war gar nicht notwendig.


Ein Vögelchen ist entstanden:


Ein halbrundes Tuch aus Sockenwolle Solo Colore von Lana Grossa mit einer Borte aus ONline Cosmo
Die Muster und die Grundanleitung sind aus dem Buch Traditional Knitted Lace Shawls, Zusammenstellung meine Idee. Achja, Basis ist der „Pi-Shawl“ von E. Zimmermann, schreibt Frau Waterman. Mein Dank für die Farbberatung bei der Borte geht an Herrn Lavendelhexe. Und zum Glück hörte ich nicht auf die Dame im Wollgeschäft und kaufte zwei Knäuel Wolle – für die letzten 20 Reihen Borte mußte ich das zweite Knäuel anfangen! Die Bortenstrickerei zog sich unendlich in die Länge. 336 Maschen mußten mit jeweils 2 Reihen der Borte (11 – 14 Maschen) bestrickt werden -ächz- Für mich eine Mammutaufgabe 😉
Achja: ich habe das Tuch nicht gespannt, sondern auf einem Wäscheständer liegend nach dem einweichen trocknen lassen.

Und hier noch eine Aufnahme zum anklicken und vergrößern:


Eine Tasche in Entrelac – näheres und der Ravelrylink zur Anleitung steht hier


So, die ersten fertigen Werke des Jahres sind nun – Mitte Januar – vorzuzeigen:

Ein Spüli. Nun, ich wollte ausprobieren, wie man ein Quadrat strickt. Und warum nicht gleich etwas Nützliches aus der Probe machen? Also nahm ich Baumwollgarn und es entstand ein Spüllappen. Nun muß er sich im Alltag beweisen 😉

———————————————————————————————–

Und ein Möbiusschal, tragbar als Schal doppelt um den Hals oder einmal um den Hals und über den Kopf gelegt. Aus flauschig-weichem Alpaka superlight.

Ich habe Perlen eingestrickt, aufwändige Fummelei, aber leider sind die Perlen so winzig, dass sie kaum sichtbar sind.

image_pdf

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.