Ein gestricktes Tuch

…. wurde also nach fast zwei Jahren fertig. Rolling on the floor laughing Es ist – wieder einmal – ein Halbkreis nach dem Pi-Shawl-Prinzip von Elizabeth Zimmermann. Red heart   Aus knapp zwei Knäulchen Silk Hair von Lana Grossa (LL 210 m/25 g, 70 % Mohair, 30 % Seide) wurde ein zartes, großzügiges Tuch. Und weshalb dauerte das stricken sooo lange? Weil ich viele Monate überlegte, wie ich den Abschluss gestalten wollte. Eine Borte quer anstricken? Aus welchem Material? Lace von der Wollmeise in dunklem grau könnte passen…. Mir kam einfach keine zündende Idee und irgendwann verließ mich die Geduld: es sollte nun endlich fertig werden!

novembertucha

Damit ich gezwungen war daran zu arbeiten, nahm ich das Tuch samt dem Meisenlace schließlich als Beifahrerstrickzeug auf eine längere Autofahrt mit. Nerd smile Und beschloss dabei ganz spontan, dass gar keine besondere Borte dieses Tuch zieren muss. Also einfach glatt rechts mit einigen Extrazunahmen für einen leicht rüschigen Effekt gestrickt  und später zuhause noch Perlen herausgesucht. Bei Tüchern häkele ich die Maschen gerne ab, so auch hier:  *3 M mit einer fM zus., 3 LM, Perle aufziehen, 3 LM*. Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden! Open-mouthed smile

Das Tuch ist ungewaschen, bei Mohair mag ich diesen Look sehr gerne.

novembertuch

 

Und weil ich ja ein zweites Jeanshosenbein übrig hatte – hier zeigte ich das erste, bzw. das fertige Projekt daraus – nähte ich noch ein kleines Täschchen mit Reißverschluss, aber in etwas anderer Form. Erst studierte ich dieses Tutorial und legte einige Tage später los:

 

novembernaeh

Es ist relativ breit, was durchaus gewollt war, denn Stifte möchte ich nicht darin verwahren. Ein kleines Strickzeug passt hinein. Smile Beide Jeanshosenbeintäschlein sind ungefüttert und natürlich auch nicht verstärkt, aber da Jeansstoff relativ fest ist, sind sie halbwegs stabil. In love

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