Ein warmer Schal

wurde von mir gestrickt. Schon vor ein paar Wochen und bei sommerlichen Temperaturen. Damals war ich voll im Strickfieber und ich zeigte hier noch nicht alles Gewerkelte. Inzwischen ruhen die Stricknadeln schon seit mehreren Wochen. Leider, denn ich finde das durchaus ein bisschen traurig – aber ich kann es im Moment nicht ändern. Immerhin spinne

Und noch ein Spinnergebnis

Aber dieses Mal auf einer ganz besonderen Spindel hergestellt. Ich warf mich nämlich nicht nur auf meine Spindeln, sondern auch auf die zugehörige Literatur. Einige Bücher und Hefte besitze ich. Darunter ältere Ausgaben der Zeitschrift „Spin off“. Wie der Name schon andeutet, sind die amerikanischen Ursprungs. Meine Englischkenntnisse reichen längst nicht für alle Feinheiten, aber

Ich spinne wieder

… teilte ich meiner Familie mit. „Wieso -wieder-?“ kam es zurück. Mit Spindeln und Wolle, ergänzte ich. „Achso.“ Ja, das ist eigentlich eher uninteressant für meine Angehörigen. In der Regel werkele ich im stillen Kämmerlein und wer sich für meine Projekte interessiert, darf hier auf dem Blog nachschauen. Das Interesse ist natürlich nicht bei allen

Noch ein Stickbild

denn ich kaufte nach dem erfolgreichen Versuch nochmals Leinwände. Diese sind etwas größer, circa 25 Zentimeter Seitenlänge. Und es sind vier Stück. Aber erst eine ist bestickt, die zweite in Arbeit. Ich lasse mich treiben, schaue mal in meinen Büchern und Zeitschriften und auch mal im Netz (da besonders auf Pinterest) nach Inspiration und sticke

Sehr produktiv

bin ich in letzter Zeit. Die Hände wollen immer beschäftigt sein und am liebsten nutze ich die Häkelnadel. In anderen Sprachen heißt es „…haken“. Und das trifft es besser, denn die Häkelnadel ist ja ein Haken, der das Garn greift. Ja, da habe ich also so vor mich hin gehäkelt. Und dabei sogar etwas Sinnvolles