Wasser

… gibt es hier zwar auch, aber es sind meistens künstlich angelegte Teiche. Es fehlt die Vielfalt an natürlichen Gewässern mit all ihren Bewohnern.

Nicht weit von hier: eine hügelige Landschaft mit weitem Blick über die Fläche – ich mag solche Ausblicke auf abwechslungsreiche Wiesen und Felder.

Und dazwischen versteckt sich auch mal ein kleiner See. Zwischen vielen Sträuchern war eine Lücke und erlaubte einen Blick hinunter ins Wasser. Der erste Eindruck war: hier lebt nix, obwohl genug Pflanzenbewuchs vorhanden ist. Also weiter gehen. Dann rauschte es gewaltig – oho! Das klingt doch wie…. schnell zurück. Und nochmals rauschte es: ein Schwan landete im Wasser!

Da kam auch schon die ganze Familie. Sie schienen auf etwas zu warten. Ob sie hier manchmal gefüttert werden? Dies ist eine der wenigen Stellen, an denen man hinunter ans Wasser kann.

Schon nach kurzer Zeit aber glitten sie weiter. Das sah nicht so bezaubernd aus wie im vergangenen Jahr die Schwäne zwischen den Seerosen – klick zum Post – war aber doch ein sehr erfreulicher Anblick.

Und ein allerletztes Schwanenbild:

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