Keine Bäume, dafür Blumen

So sieht es an vielen Stellen im Harz aus. Wo vor wenigen Jahren noch dichte Fichtenkulturen standen, sind nun freie Flächen, auf denen Kräuter, Gräser und Blumen wachsen. Das sorgt übrigens dafür, dass der sog. Waldhonig nun aussieht (und schmeckt) wie Sommertracht. Schade, denn ich liebe Waldhonig. Schleierhaft ist mir, dass man das Erzeugnis so nennen darf, nur weil da früher mal Wälder waren.

Na, ich will nicht meckern. Ich kann mir Waldhonig ja auch andernorts kaufen. Und die offene blühende Landschaft ist natürlich ebenfalls ein Lebensraum für viele Insekten.

So gehe ich also mit der Kamera auf die Schmetterlingsjagd. Einige erwische ich, andere flattern davon, ehe ich sie einfangen kann. Bezaubernd schön sind sie alle! Welchen Namen dieser kleine Falter trägt, weiß ich nicht, denn ich habe nicht danach gesucht. Hinweise sind erwünscht!

Jetzt aber schnell zum Auto, ehe die heranziehenden, düsteren Wolken sich ihrer Last entledigen! Kaum saßen wir im Trockenen, begann der Regen. Leider währte er nur kurz. Das war viel zu wenig für die ausgedörrte Natur.

Ihr wisst es inzwischen: solange dieser grauenhafte Krieg andauert, verweise ich für Spendenwillige auf die “Aktion Deutschland hilft”: klick

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