… wurde gestrickt. Ein was? Nunja, die Anleitung schreibt von einem Tuch, aber runde Tücher erinnern mich sehr stark an Tischdecken. Und da ich viele Reste verarbeitete ist es bunt, also für mich als Tuch nicht tragbar. Aber als Überwurf für einen Stuhl oder Sessel kann man es gebrauchen. Natürlich nur in einem “Nebengelass”,
Kategorie: Handgemacht
Aus den Resten
… des Kaschmirschlauches wurde noch ein Cowl. Ja, das ist nicht sehr einfallsreich, aber im Moment mag ich solche Halswärmer sehr gerne. Wie schon im Januar so wurde auch dieser als Schlauch gestrickt und dann per Maschenstich zusammen genäht. Allerdings ohne Strickmuster, dafür mit einem “Farbmuster”, denn ich hatte ja zwei Farben – rosa
Kaschmir und Seide
…. sind ein Traumpaar. Gemeinsam zu einem feinen Garn verarbeitet und als “Superior” von Filatura di Crosa auf den Markt gebracht, liebe ich das Zeug einfach! Und weil solcher Luxus natürlich ein bisschen teurer ist leiste ich mir nur selten ein Knäulchen davon. Im Lauf der Zeit waren nun drei Stück davon im Vorrat versammelt
Und wieder ein Kragen
… ein Cowl, wurde gestrickt. Wieder aus Wollmeise DK und einem Farbverlaufsgarn unbekannter Herkunft. Das Muster ist eine eigene Idee, abwechselnd glatt und kraus rechts mit Zu- und (mal nach rechts, mal nach links geneigten) Abnahmen in den glatten Abschnitten. Gerade gestrickt und die Enden dann versetzt zusammen genäht. Wärmt schön. Und die Lieferanten wärmender
Kopfbedeckungen in pink
… mit Katzenohren, sog. Pussyhats, finde ich klasse. Allerdings trage ich keine Mützen. Was tun? Es gibt zum Glück auch Anleitungen für Broschen und Pins. Auf Ravelry z.B. hier, hier und hier. Und diese Mütze mit dem Eulenmuster im Bündchen finde ich phantastisch! In enger Anlehnung an das zuerst verlinkte Muster strickte ich eine Brosche,
Kleinigkeiten
…entstehen ja immer wieder zwischendurch. Heute zeige ich einen gestrickten Untersetzer und ein gehäkeltes Deckchen. Das grüne Blatt wurde nach derselben Anleitung gearbeitet wie die beiden damals. Allerdings begann ich mit einer Kordel und einige Zunahmen wurden als Umschläge gearbeitet, damit die Blattform stärker betont wird. Das helle Deckchen ist aus einem alten “Kunstseidengarn”
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