Was tun mit

… den kleinen Stickübungen, von denen ich einige hier zeigte. Ich mag es lieber wenn etwas Sinnvolles daraus wird, als wenn die Teile irgendwo unbesehen verstauben. Und da kam mir auch eine Idee! Wozu habe ich einen Laminator?! Das Ding heißt wirklich so. Man kann nämlich nicht nur Papier laminieren, sondern auch alles mögliche andere,

Ein Halstuch

…. ein kleines gestricktes Tüchlein wollte ich haben. Mal wieder aus Garnen, die schon seit langer Zeit in meinem Vorrat schlummern. Zusammen wickelte ich ein vom „Wollspatz” handgesponnenes wollweißes Garn, bestehend aus 70 % Merino, 30 % Seide, LL 270 m/50 g. Und dazu eine vom “Wollkenschloss” handgefärbte pure Tussahseide, LL 225 m/25 g. Beides

Ob alles wieder

… läuft? Schauen wir mal. Aber der Eintrag soll ja nicht völlig sinnfrei sein, daher zeige ich ein kleines gehäkeltes Dekokissen. Deko, weil es nicht zum kuscheln gedacht ist, sondern rein dekorativen Zwecken dient. Vor einigen Wochen kaufte ich zwei Porenbetonsteine, nahm ein nicht benötigtes Regalbrett und bastelte daraus ein Dings für den Flur –

Das Sommertuch

…ist fertig, wie ich neulich schon verkündete. Und hat es nun auch vor die Kamera geschafft. Draußen in der Natur knipse ich Tücher am liebsten, aber dazu muss ich sie auch mitnehmen.  Nun, hier ist es:   Dieses Mal ein gehäkeltes Tuch, immerhin ein bisschen Abwechslung zwischen all meinen Stricksachen. Das Garn kaufte ich vor

Gestickt habe ich wieder

…. während die Stricknadeln immer noch ruhen. Hier habe ich das Ergebnis zu einem Mug-Rug, einem Untersetzer, verarbeitet. Den Teebecher stellt man auf den Fleck aus Jeansstücken und der Schafstoff hat ein bisschen Farbe mit der Sticknadel bekommen. Aus diesem Stoff nähte ich vor kurzem erst zwei Tischsets – klick – da könnt ihr sehen,